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Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes angepasst. Damit wurden ab Sonntag, 3. April, 0.00 Uhr, die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Nordrhein-Westfalen erheblich reduziert. 

Unternehmen, die nach wie vor von den Auswirkungen der Corona- Pandemie betroffen sind, können seit dem 1. April Anträge auf die bis Ende Juni verlängerte Überbrückungshilfe IV für den Förderzeitraum April bis Juni 2022 stellen. Die Anträge sind durch prüfende Dritte über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de einzureichen. Die maßgeblichen Förderbedingungen sind in Form von FAQ auf der Plattform veröffentlicht. Zu beachte ist, dass die Anträge bis zum 15. Juni 2022 gestellt werden müssen. 

Angesichts der weiterhin andauernden, durch die Corona-Pandemie verursachten Ausnahmesituation sollen die Erklärungsfristen in beratenen Fällen sowie die zinsfreien Karenzzeiten für 2020 durch das Vierte Corona-Steuerhilfegesetz um weitere drei Monate verlängert werden.

Der Krieg in der Ukraine erschüttert die Welt zutiefst. Demgegenüber steht eine Welle der Hilfsbereitschaft und Solidarität, die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen den Betroffenen in und aus der Ukraine entgegenbringen. Das Bundesfinanzministerium möchte dieses Engagement nun anerkennen und stellt viele steuerliche Erleichterungen und Vereinfachungen für die Helfer im Zeitraum 24.2.2022 bis 31.12.2022 in Aussicht. 

Die Praxis bereitet sich auf die Abgabe der Grundsteuererklärungen ab 1.7. vor. Sie bahnt sich dabei mühsam einen Weg durch das Dickicht von Informationen und Voraussetzungen der unterschiedlichen Modelle. Die Länder und der Bund bieten ab sofort eine Hilfestellung an.

Seit dem 19. März 2022 gilt in NRW eine neue Coronaschutzverordnung. Darin hat die nordrhein-westfälische Landesregierung viele der bisher geltenden Schutzmaßnahmen der Coronaschutzverordnung bis zum 2. April 2022 verlängert.

Das Bundeskabinett hat am 16. März 2022 den Entwurf eines Steuerentlastungsgesetzes 2022 beschlossen.

Im Einzelnen sieht der Gesetzentwurf folgende steuerliche Entlastungsmaßnahmen vor:

In seiner Sitzung am 11. März 2022 hat der Bundesrat zwei Gesetzinitiativen beschlossen, mit denen die Aufklärung von Steuerstraftaten verbessert und höhere Strafen für organisierte Steuerhinterziehung eingeführt werden sollen.

Nach eine Pressemitteilung von BMF und BMWi werden die Corona-Wirtschaftshilfen fortgeführt. Die Überbrückungshilfe IV wird bis Ende Juni 2022 verlängert. Unternehmen erhalten über die Überbrückungshilfe IV weiterhin eine anteilige Erstattung von Fixkosten.